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ROTER OKTOBER (TEIL VI)

oder auch…

 

... Modifikationen und ein grosses Dankeschön!

 

Roter Oktober 2013-07-31 B

 

Wieder sind einige Monate ins Land gegangen, dennoch wurde kräftig geschraubt und getestet. Anders als am Ende des letzten Berichtes angekündigt, widmete ich mich aber ausschließlich meiner ROTER OKTOBER und stellte das geplante nächste Projekt erst einmal zurück.

Das Dichtigkeitsproblem verbesserte ich durch Einbau von Stopfbuchsen an den Höhenrudern und dem Seitenruder. Im Bug ist es nicht zu sehen, leider jedoch am Heck, da ich diese konstruktionsbedingt nur von der Aussenseite anbringen konnte.

 

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Der Wassereinbruch hält sich somit in Grenzen. Bei der letzten Ausfahrt von 45 Minuten ließen sich 15ml Wasser aus dem Boot saugen, womit ich und die Elektronik des Bootes gut leben können. Zu diesem Zweck habe ich an drei Stellen im Boot Messingröhrchen mit Schläuchen verbaut, die durch eine Spritze entwässert werden können, ohne das Boot komplett öffnen zu müssen.

 

Die Manövrierfähigkeit wurde durch zusätzliche Seitenruder hinter den Propellern wesentlich (!!!) verbessert. Die Konstruktion ist ausschließlich in Messing und (durchsichtigem) Kunstoff entstanden und hat mir einige schlaflose Nächte bereitet.

 

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Abschließend zur Konstruktion ist zu sagen, das ROTER OKTOBER sich gegenüber seinen ersten Zeichnungen, vor über zwanzig Jahren, schon stark verändert hat. Der eine oder andere Leser dieser Seite wird sich an vielem stören, angefangen mit dem ausklinkbaren Zusatzgewicht an der Unterseite des Bootes, bis hin zu den Zusatzseitenrudern.  

Ich sehe das mit anderen Augen. Vor über zwanzig Jahren habe ich - ohne jeden blassen Schimmer - ein U-Boot in Schichtbauweise in Balsaholz gebaut. Meine Aufgabe bestand jetzt darin, das „Ding“ ins Wasser bzw. unter Wasser zu bringen. Und das ist mir gelungen. 

ROTER OKTOBER lässt sich hervorragend fahren ohne auftauchen zu müssen… 

 

Zu guter Letzt ein GROSSES DANKESCHÖN…

 

Schon in bei seiner ersten Ausfahrt in Ahlum war mir klar, das ROTER OKTOBER nichts für einen normalen Teich ist. 

Ein guter Freund, Wolfgang Knop, bot mir an, mich zu Testfahrten zu seinen DLRG Trainingszeiten mit ins Lemgoer Eau-Le Freizeitbad mitzunehmen. 

In dieser herrlichen Anlage konnte ich mein Boot so richtig auf Herz und Nieren prüfen, ohne den Sichtkontakt zu verlieren.

 

Aber es kam noch besser…

 

Thomas Hahn, Fachbereichsleiter im Eau-Le Freizeitbad, war so nett, mir zu gestatten auch außerhalb der DLRG Trainingszeiten zu fahren, so dass ich das Eau-Le Freizeitbad inzwischen als meinen Heimathafen bezeichnen kann.

Ohne diese Zusage hätte ich mein U-Boot Hobby wohl einstellen müssen.

 

VIELEN, VIELEN DANK!

 

ROTER OKTOBER (Teil V)

oder auch….

 

…. die Testfahrt(en) und Ahlum 2013…

 

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So, nun melde ich mich nach längerer Pause zurück. Die Zeit zwischen dem 23. April bis zum 9. Mai waren modellbautechnisch recht intensiv, so dass ich danach erst einmal eine Pause eingeschoben habe.

 

Aber gehen wir mal chronologisch vor:

 

Am 24. April war es endlich soweit. ROTER OKTOBER war endlich zur ersten Testfahrt bereit, die auch gleich, zumindest von einer Seite betrachtet, ein Desaster war. Ich hatte das Boot bereits zuvor einem Dichtigkeitstest unterzogen, wobei natürlich alles sorgfältig verschraubt sein musste. Bei diesen Tests war es allerdings noch nicht notwendig gewesen, die elektronischen Einbauten zu testen. Einen Fehler den ich sicherlich nicht nochmal machen werde.

 

Es stellte sich allerdings heraus, dass das Taucher-Ei, bzw. die daraus austretenden Kabel, die Servos blockierten, so dass das es zu Fehlermeldungen kam und sich das System abschaltete.

 

Ich konnte lediglich die Lage im Wasser und durch leichtes Anschubsen die Gleiteigenschaften testen, die allerdings hervorragend waren. Das Gewicht und Lage des Bootes im Wasser waren bzw. sind wie geplant.

 

Das besonders ärgerliche daran war, dass die Taucher-Ei-Konstruktion recht zeitaufwendig war. Aber es half nichts, das Ding musste wieder aus dem Deckel heraus getrennt werden. Es folgte eine konservative Lösung. Die Acrylplatte wurde großzügig ausgeschnitten und ein weitere Acrylplatte aufgesetzt.

 

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Die Zeit wurde jetzt recht knapp, denn vom 9. bis zum 12. Mai sollte das Boot, neben PLUTO, BELLA  und meinem Seenotrettungsboot, mit zum Schaufahren am Ahlumer See in der Altmark.

 

PLUTO benötigte noch eine farbliche Auffrischung, was eine intensive Internetrecherche ergeben hatte, ausserdem fehlte noch seine Transportkiste, denn wer keine eigene Kiste hat, kommt auch nicht mit.

 

Lange Rede kurzer Sinn: Es wurde geschraubt bis zur letzten Minute. Das ging soweit, dass ich aus Rücksicht zu meinen Mitbewohnern die Bohrungen der zweiten Acrylplatte für ROTER OKTOBER am Abreisetag ausführte und nicht wie eigentlich notwendig in der Nacht davor.

 

AHLUM 2013, schön war's!!!

 

Eine wirklich gelungene Veranstaltung. Der Wettergott meinte es zumindest ab dem zweiten Tag gut mit uns. Im Gegensatz zum Vorjahrestreffen hatte ich allerdings alle Hände voll zu tun, die Boote ins Wasser zu bekommen, so dass ich leider viel Zeit mit dem Schraubenschlüssel anstatt mit dem Ruderhebel oder der Kamera verbringen musste.

 

Hier ein paar Bilder der PLUTO, ex Winnis Schütze:

 

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Nun zur zweiten Testfahrt mit ROTER OKTOBER:

 

Ein Zuschauer hatte gebeten, die Ausfahrt nach seinem Dienstschluss vorzunehmen, so dass um 16:00 am 10. Mai das Boot zum zweiten Mal ins Wasser gelassen wurde.

 

Eins ist schon Mal sicher: ROTER OKTOBER taucht… und auch wieder auf!!! Das Gewicht passt und das Boot nimmt mit wenig Fahrt die Tauchfahrt auf.

 

Allerdings gab es eine Leckage in der vorderen Ruderansteuerung, die den auf gleicher Ebene liegenden Empfänger in Mitleidenschaft gezogen hat.

Außerdem ist die Anstrahlung des Seitenruders zu ineffektiv, so das das Boot sich schlecht manövrieren lässt, ähnlich einem Baumstamm im Wasser.

 

Lösungen dazu sind allerdings bereits in Planung, bzw. Material dafür ist schon im Haus, so dass ich sicher in Kürze ein funktionierendes Boot zeigen kann.

 

Ahlum 2013 hat wirklich Spaß gemacht, viele neue Kontakte geschaffen, und mir eine neue Baustelle beschert. Mein nächstes Projekt steht bereits im Keller.

 

Im Sommer geht's los….

ROTER OKTOBER (Teil IV)

oder auch….

 

…. bereit zur Testfahrt … 

 

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Meinen letzten Bericht schloss ich mit der Aussage, dass ca. 3,5kg zum angestrebten Schwebezustand fehlten. Die ließen sich auch nach mehrmaligen Überlegungen nicht mehr im Boot unterbringen…

 

Letztendlich brachte ich unter dem Boot einen abwerfbaren Körper an, der mit der erforderlichen Menge Blei gefüllt ist. Dazu konstruierte ich ein Schienensystem, das über eine U-förmige Flexwelle, angetrieben von einem Mikromotor im Inneren des Bootes, das Zusatzgewicht abwerfen kann.

 

Der Bleiklotz musste dazu berechnet, eine Form hergestellt, und dann gegossen werden.

 

Die folgenden Bilder zeigen Euch einige Stationen der Herstellung und der Abwurfvorrichtung:

 

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Der Aufnahmebehälter, oder auch das Schiffchen unter dem Boot, fertigte ich, wie auch das obere Mittelteil aus GFK.

 

Es beherbergt das Bleigewicht und einen Schwimmkörper, eine Pose aus dem Anglerbedarf, so dass das Gewicht nach Abwurf wieder geborgen werden kann.

 

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Der Sender wurde so modifiziert, dass der Kanal für den Abwurfmechanismus deaktiviert werden kann, um ein unbeabsichtigtes Abwerfen zu verhindern.

 

Optisch ist diese Lösung natürlich nicht die schönste, aber für den Betrachter vom Ufer aus fast nicht wahrnehmbar.

 

Eigentlich sollte bereits am letzten Mittwoch die erste Testfahrt stattfinden, aber ein bis dahin zuverlässiger Fahrtenregler machte mir einen Strich durch die Rechnung, so dass ich Ersatz besorgen musste. Dieser letzte Bericht vor der Testfahrt ist zwar der kürzeste, aber der Zeitaufwand war - verglichen mit den vorherigen Arbeiten - sehr hoch…

 

Ein paar Sätze zur Farbgebung: Verglichen mit einem realen Typhoon Ist ROTER OKTOBER wesentlich heller. Schaut Euch dazu die Fotos von Modelers, Miniatures and Magic an. Auch die Oberflächenstruktur ist eine andere, die geräuschdämmenden Platten fehlen beim Filmboot. Ich lackierte das Oberschiff in RAL 7000 (Fehgrau) und das Unterschiff in RAL 7035 (Lichtgrau). Nach der ersten Testfahrt sollen noch einige (künstliche) Gebrauchsspuren aufgebracht werden.

 

(Noch ein Wort zum Umweltschutz. Blei sollte man natürlich nicht einfach ins Wasser werfen. Der von mir gefertige Bleikörper ist natürlich ausreichend versiegelt durch eine ca. 1mm Starke Epoxidharzschicht und mehreren Lagen Lack…)

ROTER OKTOBER (Teil III)

oder auch….

 

…. in drei Wochen ist es wohl fertig…

 

Nachdem die inneren Arbeiten abgeschlossen waren, betrat ich ein persönliches Neuland: Der obere Mittelteil des Bootes war auch 1991 nicht in Angriff genommen worden. Lediglich das Unterteil des Turms war in Balsaholz gefertigt worden.

Um den fehlenden Teil zu fertigen, schuf ich ein Positiv aus Styropor das ich in den "Lücke" einpasste. Das Mittelteil stellte ich in GFK her. Als Trennmittel spannte ich Backpapier über den neugeschaffenen Bootsteil, legte meine erste Schicht Glasfasergewebe darauf, und bestrich diese mit Epoxidharz. Diesen Vorgang wiederholte ich mehrere Male, so dass ich eine angemessen stabile Form bekam. Nach der Aushärtung konnte ich mühelos das GFK Oberteill vom Positiv und Rumpf trennen und mit kleiner Trennscheibe einpassen, wobei das Mittelteil kielwärts etwa 5mm übersteht.

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Den Turm, samt Unterteil baute ich komplett neu. Verglichen mit den Bildern des Studiomodells wich zumindest das Turmunterteil von einem original Typhoon ab. Im Original ist es eher tropfenförmig, im Film eher konisch.

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Der Hohlraum im Turm, der auf den Bildern zu sehen ist, beherbergt später ein modifiziertes Taucher-Ei in dem alle Anschlüsse zum Laden des Bootes verbaut sind ohne es öffnen zu müssen.

Bevor im Mittelteil die Bohrung für das Taucher-Ei ausgeschnitten werden konnte, musste zunächst die Plexiglasabdeckung, die ich schon 1991 habe anfertigen lassen, angepasst werden. Hier zeigte sich der erste Planungsfehler, denn die Senkkopfschrauben lagen zu weit außen, so dass das Mittelteil, die Abdeckhaube, nach außen gedrückt wurde. Die Senkkopfschrauben mußten also durch einen Dreher im Durchmesser verringert werden. Eine örtliche Ausbildungsstätte übernahm diese Arbeit, da mir selbst die technischen Möglichkeiten dazu damals fehlten.

Um das Boot später laden zu können, verbaute ich "Dean Hochstrom T-Stecker" - je zwei miteinander verklebt. Darauf stecken dann wieder zwei miteinander verklebte T-Stecker, sozusagen als Brücke… (Bitte schaut Euch hierzu die Fotos an, sie sagen wahrscheinlich mehr aus.)

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Das ganze wurde dann im unteren Teil des Taucher-Ei's eingeharzt, und dann später in der Plexiglasscheibe eingesetzt.

Im späteren Fahrbetrieb werden dann die T-Stecker Brücken aufgesteckt, je eine Brücke pro Akku, wobei ich nur zwei von vier Plätzen nutze, danach wird das Taucher-Ei mit seinem Oberteil verschlossen. Zu guter Letzt wird die Abdeckhaube aufgesetzt, die mit zwei Schnellverschlüsssen am Rumpf befestigt wird. Zwei Verschlüsse reichen hier vollkommen aus, da die Position der Haube durch das Taucher-Ei unter dem Turm fixiert wird.

Um die Plexiglas Abdeckung dicht zu bekommen waren allerdings einige Tests mit verschiedenen Dichtungen nötig. Ich kürze die Beschreibung mal ab: Ich verwendete als Dichtmasse Aqua-Fermit.

Das Boot war jetzt bereit seinen ersten 'Dichtheits-Test' in der Badewanne zu absolvieren.

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Dicht war es dann auch, bis auf in kleines Detail. Wobei es Tage dauerte um den Fehler zu finden: Am Ende stellte sich heraus das eine Madenschraube im Kühlkörper des Fahrtenreglers der Fehlerteufel war!

Aber es gab ein weiteres Problem: Das Gewicht. Das Boot hatte durch seine Bauweise zu viel Auftrieb. Es fehlten ca. 3,5kg um es in den Schwebezustand zu versetzen. Dazu ist zu sagen, das ich mich schon recht früh von der Vorstellung trennen musste, das Boot mit einem Ballasttank auszustatten zu können. Der dazu nötige Platz reichte einfach nicht aus. ROTER OKTOBER sollte, wie schon 1990 geplant, ein dynamisch tauchendes Boot bleiben!

ROTER OKTOBER (Teil II)

oder auch….

 

…. in drei Wochen ist es wohl fertig…

 

 

An dieser Stelle möchte ich mich zunächst bei meinem Freund Alex bedanken, der mich dazu drängte, mich dem Projekt wieder anzunehmen.

 

Am 28. Mai 2012 nahm ich mir erstmals das Boot wieder vor. Motoren und Servos hatte ich in einer Kiste verstaut. Die Akkus waren nicht mehr auffindbar und wären auch sicher ein Fall für die Entsorgung gewesen.

 

21 Jahre später, wobei die letzten Monate sicher entscheidend waren, betrachtete ich dieses Projekt unter anderen Gesichtspunkten.

 

Folgendes wollte ich im Vergleich zum ersten Entwurf ändern:

 

1. Motoren und Regler sollten wassergekühlt werden,

 

2. Bleiakkus sollten gegen NiMh Akkus ersetzt werden,

 

3. Ein Tauchtank sollte eingebaut werden,

 

4. Aufladung bei geschlossenem Modell sollte verbessert werden,

 

5. Der Rumpf sollte eine GFK Beschichtung erhalten,

 

6. Stevenrohre sollten eine Dichtung erhalten.

 

Außerdem hatte ich inzwischen neue Erkenntnisse bezüglich des Filmbootes aus dem Internet gewonnen, woraus einige Modifikationen des Hecks und des Turms resultierten.

 

Hierzu vielen Dank an die Jungs von Modelers, Miniatures and Magic, auf deren Seite Ihr das original Filmboot sehen könnt. 

 

Zunächst entfernte ich die Halterungen der Bleiakkus. Wassereinlass- und Wasserauslassöffnungen wurden in den Rumpf mit dem Handbohrer eingelassen und mit Messingrohren versehen. Fünf Öffnungen an der Zahl, vier für den Kühlkreislauf und eine für den geplanten Ballasttank.

 

Außerdem wurde der Rumpf innen auf den Längsseiten geglättet, d.h. die durch Kastenbauweise bedingten Kanten entfernt. Damit schuf ich mehr Platz für die geplante "Betankung" mit NiMh Akkus.

Um die jetzt dünnere Wandstärke in den "Ecken" auszugleichen wurde das Innenschiff mit GFK ausgekleidet und laminiert.

 

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Als nächstes nahm ich mir die Antriebsmotoren vor. Die bereits 1991 gekauften 380er verwendete ich weiter, denn sie waren noch in neuwertigem Zustand, nur die Halterungen baute ich aus Aluwinkel neu und drehte sie um. Jetzt konnte ich Kühlspiralen verwenden. Außerdem konnten jetzt Flexkupplungen zum Einsatz kommen.

 

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Ich bestellte Wellendichtringe für die Antriebswellen. Ein Freund fertigte mir die entsprechenden Aufnahmen dazu an, die ich mit Loctite auf die schon verbauten Stevenrohre anbrachte.

 

Das Innere des Bootes war zunächst in diesem Bauabschnitt fertig...

 

Die größten äußerlichen Veränderungen nahm ich am Heck vor:

 

Die Gräben für die Rudergestänge wurden ausgefüttert.

 

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Die auch äusserlich sichtbaren Stevenrohre bekamen Wellentunnel.

 

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Die gesammte Ruderanlage wurde neu in ABS gefertigt.

 

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Der Schleppsonarbehälter (auf dem oberen Seitenruder) ist allerdings, verglichen mit dem Filmboot, immer noch zu tropfenförmig. (Aus Unwissenheit orientierte ich mich 1990/91 an der Akula-Klasse.) Der Behälter wurde jetzt allerdings nicht mehr verändert. Außerdem beließ ich das untere Seitenruder in der Form wie ich es 1990/91 geplant hatte.

 

Nach diesen Arbeiten bekam das Boot eine zwei-, zum Teil dreilagige Laminierung aus GFK und Epoxidharz, wobei die vorderen Torpedoöffnungen verschwanden.

 

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